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Planetary Health Diet

REGENERATIVE LANDWIRTSCHAFT & NACHHALTIGE ERNÄHRUNG

Planetary Health Diet

Unsere Ernährungsweise hat erheblichen Einfluss auf unsere Umwelt. Aber was bedeutet das konkret und wie gehen wir in Zukunft damit um?

Die Erdoberfläche ist begrenzt. Aktuell leben knapp 8 Milliarden Menschen auf der Welt, und die Prognosen gehen von weiterem Wachstum aus. Die Herausforderung ist erkennbar: Die Erde wächst nicht mit, und die Fläche, die für den Anbau von Nahrungsmitteln genutzt werden kann, ist begrenzt. Mit dem Anstieg der Weltbevölkerung wird die verfügbare Anbaufläche pro Kopf immer kleiner. Dabei sollten wir uns bewusst sein, dass unsere Ernährung erheblichen Einfluss darauf hat, wie viel der Ackerfläche wirklich benötigt wird.

Wenn sich die ganze Welt pflanzenbetont ernähren würde, wäre die benötigte Ackerfläche pro Kopf um ein Vielfaches kleiner. Der Anbau von Weizen, Soja und Mais zur Verfütterung an Tiere nimmt erhebliche Flächen ein, und diese Tiere landen letztendlich auf unseren Tellern. Aber nicht nur Tiernahrung ist ein Faktor, denn wir nutzen Ackerflächen auch für andere Zwecke: Baumwolle für Jeans, Tabak für Zigaretten und Pflanzen, die als Energiequelle dienen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, wie verschwenderisch wir mit Lebensmitteln umgehen. Was werfen wir weg? Wie viel der genutzten Fläche könnte durch nachhaltigeren Konsum eingespart werden?

Würden wir uns also pflanzenbetont oder rein pflanzlich ernähren, unseren Konsum überdenken und verantwortungsvoll mit den verfügbaren Nahrungsmitteln umgehen, könnte ein Großteil der aktuellen Ackerfläche anderweitig genutzt werden. Das Ackerland neben Ihrem Haus könnte als Fläche für einen Spielplatz für Ihre Kinder oder Enkelkinder fungieren. Es könnte eine Wildblumenwiese angesät werden, die die Biodiversität fördert. Oder wir lassen die Natur einfach Natur sein und genießen das Grün. Egal welches Szenario Ihnen am besten gefällt, ein positiver Effekt ist garantiert: die Einsparung von CO2-Emissionen.

Die Antwort auf die eingangs gestellte Frage lautet: Jede und jeder von uns muss Verantwortung übernehmen – für sich selbst, für Mitmenschen und für unseren gemeinsamen Lebensraum, die Erde.

Wir von Buchinger Wilhelmi sind uns dieser Verantwortung bewusst. Wir überdenken kontinuierlich unseren Umgang mit Lebensmitteln. Unsere Fastenklinik in Überlingen (Deutschland) ist Demeter- und Bioland-zertifiziert. Hier kommen nur Speisen mit höchsten Qualitätsstandards auf den Tisch.

In unserer Fastenklinik in Marbella (Spanien) haben wir das ARF-Projekt gestartet. Amplius Regenerative Food (ARF) steht für eine Kooperation mit KleinbäuerInnen aus der Region, die nach den Richtlinien der biologischen Landwirtschaft arbeiten. Ziel ist ein regenerativer Anbauprozess nach dem Kreislauf-Prinzip. Mehr erfahren!

Lassen Sie uns gemeinsam Verantwortung übernehmen!